Friedenslicht (Fahrt nach Wien) 2013

Wie in jedem Jahr laufen seit Anfang Dezember wieder die Vorbereitungen zum Friedenslicht. Unsere Altpfadfinder machen sich jedes Jahr auf den Weg, um das Licht entgegenzunehmen. Dieses Jahr hat sich der aktive Stamm das erste Mal an der Reise beteiligt. Ein Teil unserer Jungpfadfinder aus der Sippe Känguru sind zusammen mit unseren Stavos bereits am Donnerstagnachmittag nach Wien gefahren. Nach 10 Stunden Fahrt sind wir mitten in der Nacht in der Jugendherberge in Wien angekommen. Am Freitag haben wir Wien unsicher gemacht, neben einer kleinen Stadtbesichtigung, haben wir den Wiener Prater besucht, sind ins Wachsfigurenkabinett gegangen und haben den Tag nach einer kleinen Shoppingtour auf den Weihnachtsmärkten ausklingen lassen. Obwohl wir einen anstrengenden Tag hinter uns hatten, haben wir es uns nicht nehmen zu lassen, um Mitternacht zu feiern: Anna-Lucia wurde 13 Jahre alt! Mit Limo und Malzbier haben wir auf sie angestoßen und gefeiert, bis die Müdigkeit uns doch eingeholt hatte.

Am nächsten Morgen sind wir zur Votivkirche gefahren, in der die Aussendungsfeier stattfinden sollte. Pfadfinder aus der ganzen Welt sind hier zusammengekommen, um das Licht entgegenzunehmen. Michael, das diesjährige Friedenslichtkind hat das Licht in die Kirche gebracht. Anschließend haben Vertreter eines jeden Landes das Licht entgegengenommen. Von dort aus haben wir auch unsere Kerze entzündet, bevor wir uns auf den langen Heimweg gemacht haben.

Pünktlich am Adventsonntag, also kurz nach Mitternacht, sind wir in Roden angekommen. Nach ein paar Stunden Schlaf, haben wir das Licht dann auch schon in unserer Pfarrei an die Gemeinde verteilt.

So wie jedes Jahr waren wir auch zu Besuch in anderen Gemeinden, Schulen, Kindergärten, beim Oberbürgermeister und bei der Bundeswehr.

Wenn ihr wissen wollt, was es mit dem Friedenslicht auf sich hat, schaut doch mal hier vorbei: Friedenslicht.

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